Was wir über künstliche Intelligenz lernen können

Bei sovanta lernt man auch aus der Literatur – unsere Kunden profitieren davon

Sep 30, 2019

„Künstliche Intelligenz“ ist für viele ein Thema, das vor allem in Literatur und Medien stattfindet. Das stimmt auch – ist aber nicht die ganze Wahrheit. Es findet auch täglich bei sovanta statt und hier bringen wir manchmal beide Welten zusammen, um noch bessere Lösungen erschaffen zu können.

Ein Roman als Lehrstück?

Technologische Entwicklung und die Beschäftigung damit in der Literatur, geschehen meist zeitgleich. Manchmal ist die eine aber auch der anderen voraus. Zwischen der Realität und Fiktion herrschen oft Synergien, aus denen man lernen kann. Das ist beispielsweise im „Science Fiction“-Genre oft der Fall.

So gab es die Tablets von heute als digitale Notizblöcke schon dreißig Jahre zuvor in der ersten „Star Trek“-Serie. Computer konnten bereits 1968 in Stanley Kubricks „2001 – Odyssee im Weltraum“ sprechen und an die in so manchem Fernseher eingebauten Kameras und Mikrofone hat George Orwell bereits im Jahre 1948 gedacht.

Literatur dient oftmals als Spielwiese für die geistige Auseinandersetzung mit einer Technologie – und daraus lässt sich hervorragend lernen. Dies hat sich auch eine unserer Mitarbeiterinnen der Abteilung Data Science als Aufgabe für Ihre Master-Arbeit genommen: „Blick in die Zukunft oder Spiegel der Gesellschaft? Die Darstellung künstlicher Intelligenz in Science Fiction.“

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Transfer in die Wirklichkeit

In ihrer Arbeit zeigt Larissa Haas auf, wie künstliche Intelligenz in Literatur und Medien dargestellt wird – bereits daraus lassen sich Präferenzen und Best Practices ableiten, um zu lernen, wie Menschen mit einer solchen Technologie umgehen. Etwa, worauf sie positiv oder negativ reagieren. Das sind Fragen, die auch wir bei sovanta uns stellen, wenn wir unsere Lösungen verbessern.

Wir arbeiten nicht nur täglich mit künstlicher Intelligenz, sondern integrieren diese auch in konkrete Projekte, die Kunden effektiv nutzen können. Ein anschauliches und gleichzeitig äußerst effektives Beispiel sind etwa Chatbots, mit denen wir sehr viel Erfahrung besitzen. Wir bringen ihnen bei zu lernen, sich auszudrücken, zu verstehen und die richtigen Informationen zur richtigen Zeit bereitzustellen.

Unser Wissen, das nicht zuletzt auch unsere Mitarbeiter aus persönlicher Leidenschaft mit einbringen, nutzen wir aber nicht nur für anschauliche Beispiele wie Conversational UI’s, sondern auch für abstraktere Algorithmen, die nichtsdestotrotz hocheffektiv sind und einem Unternehmen etwa noch vor Projektumsetzung dessen erwartete Kosten voraussagen können. Was selbst schon wieder fast nach Science-Fiction klingt, ist ein bei sovanta bereits erfolgreiches Produkt.

Das Morgen schon heute

Larissa Haas wird ihre Arbeit am Dienstag, den 01. Oktober 2019 an der Universität Mannheim im Rahmen der Ringvorlesung „Arrangieren und visualisieren in den digitalen Geisteswissenschaften“ vorstellen. Bei uns arbeitet sie schon heute an dem, wovon die Literatur träumt um das gesteckte Ziel für unsere Kunden zu erreichen: simplicity first.

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