»Ich glaube, dass man mit Design Probleme lösen kann«
Carolin, UX Designerin und Managerin des sovanta Office in Hamburg erzählt ihre sovanta story

Jan. 11, 2019

Bei der sovanta AG spielt UX Design eine zentrale Rolle. Aber ist es wirklich möglich, mit Design Probleme zu lösen? Und wie leitet man aus Hamburg heraus ein Team, das in Heidelberg sitzt? Auf diese Frage hat unser Design Unit Head Carolin die richtigen Antworten parat. Jetzt erfahren wir mehr über ihren Arbeitsalltag als Designerin und Managerin des neuen sovanta Office in Hamburg.

Hallo Carolin, was hat dich dazu bewogen Designerin zu werden?

Design und Gestaltung haben schon ganz früh in meinem Leben eine große Rolle gespielt. Mein Vater ist Goldschmiedemeister und Uhrmacher und ich habe schon als Schulkind gerne in der Goldschmiedewerkstatt mitgeholfen. So kam es, dass ich mich nach meinem Abitur für eine Ausbildung zur Goldschmiedin und Schmuckdesignerin entschieden habe. Während der Ausbildung entdeckte ich dann meine Begeisterung für Grafikdesign und Marketing. Im Anschluss an die Ausbildung habe ich also ein Bachelor- und Master-Studium im Bereich Kommunikationsdesign mit den Schwerpunkten interaktive Medien und Markenkommunikation absolviert. Ich glaube, dass man mit Design Probleme lösen kann und Menschen ihr Leben erleichtern kann – dieser Gedanke treibt mich bis heute an.

Und wie bist du schließlich zur sovanta gekommen?

Das ging damals alles rasend schnell! Während meines Master-Studiums habe ich eine Informationsveranstaltung besucht, die sovanta speziell für unseren Studiengang an der Hochschule organisiert hat. sovanta bietet eine gute Mischung aus interessantem Unternehmen mit spannenden Tätigkeiten, sympathischen Kollegen und tollen Teamspirit - ich habe gleich gemerkt, das passt! Der klare Design-Fokus war damals für Softwareunternehmen noch sehr ungewöhnlich und genau das hat mich so begeistert. So habe ich schon einen Monat nach diesem ersten Kennenlernen als UX Designerin bei sovanta angefangen.

Nun bist du schon seit rund 7 Jahren bei der sovanta und seit Anfang 2018 auch verantwortlich für das neu eröffnete sovanta Office in Hamburg. Wie haben sich deine Aufgaben und dein Arbeitsalltag verändert?

Mit Hamburg haben sich meine Aufgabenfelder deutlich erweitert. Ich leite immer noch mein Design-Team hier in Heidelberg, aber bin nun zusätzlich noch für die Office-Verwaltung in Hamburg zuständig. Der Aufbau des Office war schon eine sehr spannende, aber manchmal auch nervenaufreibende Zeit – vor allem da ich mit einigen Aufgaben zu tun hatte, die für mich völlig neu waren; von der Standortsuche über die Auswahl der Büroausstattung bis zum Aufbau und Anordnung der Möbel. Als dann wirklich der letzte Kaffeelöffel in der Schublade lag und alles fertig war, war ich definitiv erleichtert und auch stolz auf das tolle Ergebnis! Danach hatte ich wirklich das Gefühl, das ist mein Büro, ich habe dort mit Hand angelegt und dafür gesorgt, dass das Büro mit Leben gefüllt wird.

Du leitest ja weiterhin dein Design-Team in Heidelberg. Wie klappt die Kommunikation und Koordination aus der Ferne?

Wir machen sehr viel online, über Slack, Telefonate, Videokonferenzen und Screen-Sharing. Im Optimalfall aber mit Videokonferenz, da ich gerne mein Gegenüber sehe. Am Anfang hatten wir etwas Bedenken, ob die großen Team-Meetings wirklich gut über Video funktionieren. Aber das klappt tatsächlich sehr gut. Und dadurch, dass ich regelmäßig für Kundentermine in Heidelberg bin, verliere ich auch nicht den persönlichen Anschluss zum Team.

Du bist zwar viel unterwegs bei Kunden oder auch im Heidelberger Office. Wenn du mal im Hamburger Office bist, wie verbringst du deine Mittagspause?

Wenn die Sonne rausguckt nutze ich gerne die Mittagspause um an der Elbe entlangzulaufen. Unser Büro ist ja wahnsinnig schön gelegen in der Hafencity. Beim Schiffe Beobachten kann ich super abschalten und dann mit frischem Elan ins Büro zurückkehren.

Hast du eine Lieblingstätigkeit als Designerin?

Der Kundenkontakt macht mir wahnsinnig viel Spaß! Den Kunden und seine Probleme zu verstehen und schließlich auch zu lösen – das ist ja unser Hauptbestreben als Designer. Und da gehört auch etwas Psychologie dazu, was die Arbeit für mich besonders spannend und reizvoll macht. Nach all den Jahren lernt man mit jedem Kunden immer noch hinzu. Außerdem mag ich es, Konzepte auszuarbeiten. Auch wenn dafür manchmal nur wenig Zeit bleibt genieße ich es, mich den ganzen Tag zurückzuziehen, um über einem Konzept zu grübeln. Mir ist es sehr wichtig nicht nur dem Team Feedback zu geben, sondern auch immer wieder tief in die konzeptionelle Projektarbeit einzutauchen.

Frühaufsteher oder Morgenmuffel?

Ich bin Langschläfer, aber zum Glück trotzdem nicht wirklich Morgenmuffel. Man darf mich auch morgens schon vor 9 Uhr ansprechen.

Was ist dein Lieblingstag in der Woche?

Das glaubt mir bestimmt keiner, aber erstaunlicherweise der Montag! Ich starte gerne in die neue Woche, unterhalte mich mit Kollegen über das Wochenende und mache mir einen Plan, was alles in der Woche zu erledigen ist.

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