So wird HR vom Verwalter zum Treiber des digitalen Wandels
sovanta® HR Thinking at Zukunft Personal 2018

Sep. 18, 2018

„work:olution – succeed in permanent beta“ – unter diesem Motto lud die Zukunft Personal Europe in diesem Jahr HR-Manager, Geschäftsführer und Digitalisierungstreiber nach Köln ein, um gemeinsam die Gestaltung der Arbeitswelt von heute und morgen zu diskutieren. Hochkarätige Keynotes, Guided Tours und interaktive Workshops boten ein breites Spektrum an Möglichkeiten zum branchenübergreifenden Wissenstransfer.

Eine Frage stand dabei im Fokus: Wie können Personalmanager und Führungskräfte sicherstellen, dass alle Beteiligten von der digitalen Transformation profitieren?

770 Aussteller, davon 119 aus dem Ausland und über 105 Startups, präsentierten innovative Antworten auf diese Frage: Produkte, Dienstleistungen und Ideen, die Unternehmen dabei helfen, den digitalen Wandel erfolgreich zu meistern. Und wir waren mit dabei!

sovanta Workshop: “Design Thinking für HR wird HR Thinking”.

Unser Chefdesigner Sven Marten stellte den rund 50 interessierten Personalern in einem interaktiven Workshop das Format „HR Thinking“ vor. Dabei werden Methoden aus dem Design Thinking auf Fragestellungen im Personal angewendet. Wir kombinieren also unsere jahrelange Design Thinking-Erfahrung mit unserer Expertise in der Digitalisierung von HR-Prozessen und helfen so Personalern dabei, die richtigen Schritte in der Digitalisierung zu gehen. Und dazu haben wir auf der Zukunft Personal das perfekte Umfeld gefunden.

„Die Messe war insgesamt sehr energetisch, das hat mir gut gefallen“, so Sven Marten im Rückblick. „Man spürt, dass sich im HR-Umfeld gerade etwas tut, ein Wandel ansteht.“

Und genau diesen Wandel kann HR Thinking mitbegleiten. Was in dem Workshop-Format passiert, wurde darum zum Start der Diskussion auch schnell erklärt: Es geht darum, sich den aktuellen Fragestellungen im HR-Umfeld zu stellen und eine am Nutzer ausgerichtete Lösung zu erarbeiten. Dazu greift das sovanta Design Thinking-Team auf ein umfangreiches Methodenset zurück. So zum Beispiel auf die „Empathy Map“ – bei dieser Methode schlüpft man in die Schuhe der Anwender, baut Empathie auf und argumentiert aus Anwendersicht.

Wer ist eigentlich die Zielgruppe im Personalwesen?

Ganz klar, die Mitarbeiter. Doch geht es damit um Trainees genauso wie Expats und Bewerber. Also Menschen in ganz verschiedene Lebenssituationen und damit ganz unterschiedlichen Erwartungen an die Personalabteilung. Darum die nächste Frage: Wer will was? Wo drückt der Schuh? Diese Frage gab Sven Marten auch direkt an das Workshop-Publikum weiter. „Neue Technologien, Mit- und Selbstbestimmung“ – Sven Marten bekam die drei großen Schlagwörter genannt, die die Arbeitswelt derzeit beschäftigen. „Unsere Welt wird sich radikal verändern“, weiß auch Marten. „Künstliche Intelligenz und Automatisierung sind die Treiber. Die Menschen müssen darauf vorbereitet werden, was neue Technologien für sie und ihre Arbeit bedeuten.“. Auch dafür gibt es im HR Thinking eine passende Methode, die „Context Map“ – hier wird das Big Picture anvisiert. Welche Bedeutung haben denn neue Technologien auf die einzelnen Mitarbeiter? Wovor haben sie Angst? Wo brauchen sie Unterstützung?

Neue Rolle: Vom Verwalter zum Treiber des digitalen Wandels

Alle Ängste und Bedürfnisse der Zielgruppe zu verstehen und als Personalverantwortlicher danach ausgerichtete Strategien und Maßnahmen zu definieren, das ist das Ziel von HR Thinking. „Die Personalabteilung muss anfangen zu agieren, statt immer nur zu reagieren“, warnt Sven Marten. „Nur so nimmt sie eine starke Rolle in der digitalen Transformation ein.“

Und als sovanta AG unterstützen wir Personaler auf diesem Weg: mit der richtigen Methodik, um zwischen den Zeilen zu lesen, jahrelanger Erfahrung in der HR-Welt und einem guten Gespür für Nutzer, Bedürfnisse und Technologie. Das wäre auch etwas für Sie? Dann sprechen Sie uns an oder schauen sie hier vorbei.

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